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Ulises Maino - Portrait

Presse

Revista Newsweek Argentina

Lyrik und Epik: Die faszinierende Geschichte von Ulises Maino, dem Argentinier, der in der europäischen Opernwelt triumphiert

Ulises Maino wurde in Buenos Aires geboren. Seine Eltern sind gehörlos. Bereits im Alter von fünf Jahren entdeckten seine Großeltern und seine Schule sein enormes musikalisches Talent, und er wurde zu einem wahren „Wunderkind“ der Opernwelt. Heute, im Alter von 33 Jahren, ist er als Dirigent an der Oper Graz erfolgreich tätig, nachdem er zuvor sein Debüt vor ausverkauftem Haus im Teatro Colón gegeben hatte. Ein ausführliches Gespräch mit dem argentinischen Künstler, der keine Nachwuchshoffnung mehr ist, sondern sich in der anspruchsvollen internationalen Opernszene etabliert hat und davon träumt, wieder in seinem Heimatland aufzutreten.

Newsweek Argentina - Rolando Klempert | 16.05.2026

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RIGOLETTO Eine mitreißend emotionale Umsetzung von Verdis Komposition zu einer düsteren Moritat

Der 7. Dezember 2025 darf durchaus als des Merkens würdiger Tag in die Geschichte der Oper Graz eingehen. Nikoloz Lagvilava als Rigoletto und Gilda Ekaterina Solunya waren Opfer der jahreszeitlich bedingten Erkältungswelle, hatten sich jedoch bereit erklärt, trotzdem aufzutreten. Dirigent Vassilis Christopoulos hatte die Leitung aus dem gleichen Grund an Ulises Maino abgegeben. Um die Spannung vorweg zu nehmen: Es wurde ein großer Abend. Von Problemen mit den Stimmen war ebenso wenig zu merken wie von einem Ersatz am Pult der Grazer Philharmoniker.(...) Begleitet wird er (Rigoletto) dabei von der gewaltig emotionalen Musik Verdis, die vom Graben herauf einen Sturm brausen lässt, entfacht von den Instrumenten, deren Klangbild weit über davor geschaffene Orchestrierungen dieses italienischen Opernkomponisten hinausgeht.

Kultur und Wein - Kultur und Wein | 07.12.2025

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Kurier

"Rigoletto“ als dunkles Psychodrama an der Grazer Oper

Der junge Dirigent Ulises Maino am Pult der Grazer Philharmoniker, die mit solistischen Einlagen glänzen, ist nicht nur auf Wohlklang bedacht, sondern entfacht mit vielen dynamischen Abstufungen Spannung und Leidenschaft. Jubel!

Kurier - Helmut Christian Mayer | 26.11.2025

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Rückblick auf die Lyrik-Saison 2024

Hervorzuheben ist allerdings die glückliche Entscheidung, „Aurora“ wiederaufzuführen — ein wahres Emblem der argentinischen Opernproduktion, das aus unerklärlichen Gründen seit 1999 nicht mehr auf dem Spielplan stand. Unter dem schlanken und präzisen Dirigat von Ulises Maino, mit Daniela Tabernig in der Titelrolle und einer anmutigen Mise-en-scène von Betty Gambartes, wurde Panizzas Oper in einer ebenso bewegenden wie angenehmen Umsetzung präsentiert.

Críticos Musicales de Argentina - Carlos Ernesto Ure | 22.12.2024

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Diario La Prensa - Buenos Aires (Argentina)

Héctor Panizza und der argentinische Verismus

Bei seinem Debüt im Orchestergraben des Teatro Colón leitete der junge Maestro Ulises Maino das Orchester Estable mit sicherer Zeichengebung, eleganten, weit ausgreifenden Bögen und beständigem inneren Spannungsnerv – in seiner ständigen Verbindung zur Bühne.

Diario La Prensa - Carlos Ernesto Ure | 25.09.2024

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Diario La Nación - Buenos Aires (Argentina)

Eine beweglichere Aurora, die weder die Narben des Werks noch die des Vaterlands verbirgt

Das Bemerkenswerteste ist hier die Übereinstimmung zwischen der musikalischen und der szenischen Umsetzung, die demselben Prinzip der Stilisierung folgen. Aurora spricht Italienisch, und Maino zeichnete die großzügige melodische Geste mit fester Hand nach — fest, aber zugleich jede Linie beinahe zärtlich umschmeichelnd, mit großer Aufmerksamkeit für die raffinierte, von Giacomo Puccini beeinflusste Orchestrierung von Héctor Panizza. Das feste Orchester zeigte sich erneut in allen Registern herausragend.

Diario La Nación - Pablo Gianera | 25.09.2024

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Diario Página 12 - Buenos Aires (Argentina)

„Aurora“, eine italienische Oper mit argentinischer Geschichte im Teatro Colón

„Aurora ist eine symbolträchtige Oper, ein Pionierwerk der argentinischen Opernmusik“, erklärt Ulises Maino und nennt weitere Gründe, warum man sie nicht verpassen sollte. „Es ist eine Oper, die sich sehr stark mit der Geschichte des Colón identifiziert, weil sie für dieses Theater komponiert wurde, und sie geht weit über die ‚Canción a la bandera‘ hinaus. Die Handlung ist äußerst fesselnd, die Musik wunderschön und sie spannt einen großen dramatischen Bogen. Außerdem sind die Inszenierung und das Sängerensemble von hohem Niveau.“

Diario Página 12 - Santiago Giordano | 24.09.2024

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ST. PÖLTEN/ Festspielhaus: ANNE TERESA DE KEERSMAEKER mit „Mozart/Concert Arias“

Gefühle auf die Bühne zu bringen überlässt De Keersmaeker großenteils, auch in „Mozart/Concert Arias“, ihren musikalischen Co-Performern. Ulises Maino führt das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich feinnervig durch die Dynamiken der in die Musik gegossenen Emotionen

Online Merker - Die Internationale Kulturplatform - Rando Hannemann | 05.12.2022

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St. Pölten: Von Depression, Lebenslust und glänzender Freude

Zweieinhalb Stunden taucht man in Mozarts Welt ein, die Spaß macht und gleichzeitig einen Blick in die Tiefen des musikalischen Genies erlaubt. Musikalisch ermöglichen das die Sängerinnen Emma Posman, Raphaёle Green und die in letzter Minute eingesprungene Olga Pasitschniyk im Verbund mit dem Tonkünstlerorchester unter der Leitung von Ulises Maino.

Tanz.at - Edith Wolf Perez | 04.12.2022

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De Keersmaeker zeigte "Mozart/Concert Arias" in St. Pölten

"Un moto di gioia", eine Bewegung der Freude also, so lautet das nach einer Konzertarie betitelte Motto, und diese Lebensfreude zieht sich auch wie ein roter Faden durch den Abend. Liebe, Lust, Leidenschaft, aber auch Larmoyanz und Leiden finden auf wohltuend ironische Weise - leitmotivisch verstärkt - zu virtuoser Darstellung. Raffinierte historisierende Kostüme, ein ebenso schlichtes wie wirkungsvolles Bühnenbild, ein Live-Orchester (das Tonkünstler-Orchester NÖ unter Ulises Maino), ein Live-Pianist (Pedro Beriso) und drei hervorragende Live-Sängerinnen (Emma Posman, Olga Pasitschnyk und Raphaele Green) erschaffen gemeinsam mit der grandiosen Compagnie ein vitales Fest des Lebens.

Salzburger Nachrichten - Salzburger Nachrichten | 03.12.2022

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Lateinamerikanische Erstaufführung von Mitridate in Buenos Aires: 50 Grautöne

Mitridate, Re di Ponto von Wolfgang Amadeus Mozart konnte schließlich auch auf dem südamerikanischen Kontinent gehört und gesehen werden — unter der musikalischen Leitung von Ulises Maino und der szenischen Regie von Julián Ignacio Garcés. Mozart war erst 14 Jahre alt, als er seine erste opera seria komponierte, die bereits durch ihre charakteristische Farbigkeit und Komplexität beeindruckte — Qualitäten, die die Leitung von Ulises Maino eindrucksvoll herauszuarbeiten versucht. Der Dirigent haucht dieser Partitur neues Leben ein, mit ständiger Aufmerksamkeit für die Dynamik seiner Musiker und die Beiträge der Solisten auf der Bühne. Seine Leitung, fließend in der Kontinuität der Gestik und zugleich bestimmt und klar in ihren Intentionen, sucht und findet Nuancen, die es ermöglichen, Mozart in der grauen und nordischen Jugend seines künstlerischen Schaffens zu hören — an einem Zwischenpunkt zwischen der weißen Reinheit engelsgleicher Unschuld und der glühenden Dunkelheit menschlicher Gewalt. Diese jugendliche Energie spiegelt sich auch in dem Dirigenten dieser Produktion wider: Ulises Maino, 27 Jahre alt.

Ôlyrix | Die ganze Oper ist hier! - Sébastien Vacelet | 08.12.2019

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Diario La Prensa - Buenos Aires (Argentina)

Wertvolle Jugendoper Mozarts im Centro Cultural 25 de Mayo – Mitridate

Ein lobenswertes musikalisches Ergebnis erzielte der junge und aufstrebende Maestro Ulises Maino, siebenundzwanzig Jahre alt, sowohl im Orchestergraben als auch auf der Bühne.

Diario La Prensa / Asociación de Críticos Musicales (Argentina) - Néstor Echevarría | 06.12.2019

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Asociación de Críticos Musicales, (Buenos Aires) Argentina

Mit Vertrauen in die Zukunft

Der berühmte Schlusssatz von Beethovens Neunter wurde dem Argentinier Ulises Maino anvertraut, einem jungen Orchesterdirigenten mit Erfahrung in der Opernkonzertation und stellvertretenden Chordirektor des Teatro Colón — gewichtige Referenzen, damit ihm eine derart große Verantwortung übertragen wurde. Er meisterte sie auf sehr gute Weise, mit einer hervorragenden Reaktion des Orchesters.

Críticos Musicales de Argentina - Donato Decina | 26.10.2018

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Opern im Teatro 25 de Mayo und im CETC – Apollo et Hyacinthus

Vor allem aber eine Orchesterbesetzung von nur 16 Musikern — technisch hochwertig und geformt von der sicheren Hand eines talentierten jungen Dirigenten, Ulises Maino, der den mozartischen Stil versteht.

Tribuna Musical - Pablo Bardin | 28.12.2017

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Battaglia LOGO

Oper: Così fan tutte – Mozart wurde gegenwärtig, wurde unser Zeitgenosse, in einer hervorragenden Produktion von SOL LÍRICA in der Manzana de las Luces

Maestro Ulises Maino bewahrte am Pult des Orchesters den sprühenden Charakter der Partitur. Mit großer Sorgfalt achtete er auf das Gleichgewicht der verschiedenen Klangebenen und legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Stimmen und Instrumenten. Er führte die Aufführung im richtigen Tempo und verlieh dem Werk Frische und Beweglichkeit.

By Battaglia - News - Sergio Sosa Battaglia | 03.11.2017

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Diario UNO - Entre Ríos (Argentina)

Der jüngste Dirigent der Orquesta Sinfónica de Entre Ríos

Die OSER trat in der La Vieja Usina unter der Leitung von Ulises Maino auf, einem jungen Dirigenten aus Buenos Aires von gerade einmal 23 Jahren und Schüler des Maestro Luis Gorelik. Am Freitag war er in der Hauptstadt der Provinz Entre Ríos zu Gast, um eine für einen Musiker seines Alters eher ungewöhnliche Aufgabe zu übernehmen: die Orquesta Sinfónica de Entre Ríos zu dirigieren — eine Aufgabe, die er mehr als zufriedenstellend erfüllte.

Diario UNO - Diario UNO | 15.11.2015

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